Zur heutigen sowie zukünftigen Erhaltung und Weitergabe der Techniken des Katayama-ryu iai- kenjutsu.

Der Heishu Jirinden

Jirinden( Band 1)Inhalt
Jirinden (1) Bu ist der natürliche Verzicht von militärischer Gewalt.
Jirinden (2) „Mihatsu no iai“ und „Jirin no iai“.
Jirinden (3) Die Wellen ziehen sich vom Ufer zurück, ohne Spuren zu hinterlassen.
Jirinden (4) Bu ist nicht Kraft und Gewalt.
Jirinden (5) „Ursprünglich war die Länge der Klinge des Daisho nicht festgelegt“.
Jirinden (6) Das Langschwert behebt Ungerechtigkeit. Das Kurzschwert ist in den eigenen Bauch gestoßen.
Jirinden (7) Beleuchte Gefahr mit der Flamme der Lampe des eigenen Herzens.
Jirinden (8) 「Nidō isshi」: Zwei bewegen sich, eins bleibt stehen.
Jirinden (9) 「Ijiri」ist Würde, Fähigkeit und Theorie.
Jirinden (10) Wenn man die Fähigkeit hat, aber keine Würde, wird man zu viel Technik benutzen und verlieren.
Jirinden (11) Nachdem man eine Person niedergestreckt hat, muss man sich den Bauch aufschneiden, um sich zu entschuldigen, dass man in seiner Pflicht versagt hat *.
Jirinden (12) Den Bauch aufschneiden, um sich dafür zu entschuldigen, dass man seine Grenzen überschritten hat.
Jirinden (13) Sich für die Sünde der Unvorsichtigkeit entschuldigen, indem man sich den Bauch aufschneidet.
Jirinden (14) Wenn man nicht in der Lage ist, andere zu überzeugen, dann schneidet man sich den Bauch aufgrund der eigenen Fehler auf.
Jirinden (15)
Warte und sei bereit jederzeit in Aktion zu treten, wie ein lauerndes Wildschwein.
Jirinden( Band 2)Inhalt
Jirinden (16) Nur in unserer Schule benutzen wir nicht die Bezeichnung tōjutsu (刀術), sondern kenjutsu (剣術) .

Jirinden (17) Wenn es Dinge gibt, dann gibt es zwangsläufig Regeln.
Jirinden (18) das Leben schätzen und den Tod hassen.
Jirinden (19) Shugyō ist die Korrektur des Verhaltens.
Jirinden (20) Selbst hohe Berge sind angehäufte Hände voll Dreck.
Jirinden (21) „Ōhen Hakkyoku“: auf Veränderungen reagieren.
Jirinden (22) Die richtige Wahrnehmung zu haben heißt Seigan.
Jirinden (23) Das Schwert in der Scheide belassen und es nicht ziehen. Dies wird Garyū genannt.
Jirinden (24) Das Schwert ist ein Werkzeug, das das Böse verhindert und korrigiert.
Jirinden (25) Der Tiger im Bambuswald zeigt nicht seine Waffen, wie Zähne oder Horner.
Jirinden (26) Meide die unrechte Person und warte auf Gelegenheit.
Jirinden (27) In Bu gibt es die Kunst (Techniken) und die Vernunft (Prinzipien).
Jirinden (28) Dort zu sein, wo man sein sollte und einen Ort zu verlassen, den man verlassen sollte.

Jirinden (29) – Weder man selbst noch der andere gewinnt.
Jirinden (30) Der Tiger hat immer fein geschliffene Krallen.
Jirinden(31) Wird man zu hochmütig, entfernt man sich von der Welt.
Jirinden(32) Ukifune zum Zentrum des eigenen Geistes machen.
Jirinden(33) Der, der wartet, kennt die richtige Zeit.
Jirinden(34) Es gibt Tage, an denen selbst die Gerechten das Böse nicht überwinden können
Jirinden (35) „I“ (位) ist eine Person, die dort ist, wo sie sein soll.
Jirinden (36) „Ji“ (事) steht für das Unerwartete, das auf verschiedene Weise eintritt.
Jirinden (37) „Ri“ (理) Logik, Wahrheit, Vernunft) ist etwas, das der Vernunft folgt.
Jirinden (38) Um das Schwert schnell zu schwingen, entspanne „te-no-uchi“.
Jirinden 39 Den Feind zum Rückzug zu zwingen (hikimi) ist der Schlüssel, um ihn zu bändigen.
Jirinden 40 Wenn man rechts eine Öffnung schafft, kann sich der Gegner frei bewegen.
Jirinden 41 Uke-ai bedeutet, den Angriff auf den Körper abzuwehren, indem man die Shinogi rasiert.

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